Textilien im Kreislauf
Wir organisieren die kundenindividuellen Rücknahme- und Logistikprozesse – bei Bedarf mit eigenen Transportlösungen. So führen wir getragene Dienstbekleidung effizient zurück. Jede Packeinheit erhält einen eindeutigen Code. Die digitale Bestandsführung und Steuerung über ein Dashboard macht den gesamten Prozess transparent und nachvollziehbar.
Wir prüfen alle Artikel hinsichtlich Zustand, Verschmutzungsgrad und Schäden. Anschließend erfolgt die Zuordnung in drei Klassifikationen: Im Regelfall sind die Textilien nach der Aufbereitung durch die WKS wiederverwendbar. Artikel, die nicht von der WKS aufbereitet werden können, werden anschließend entweder zum Upcycling oder zum Recycling weitergegeben.
Wir reinigen die Textilien professionell. Dabei kommen Ozonbehandlungen zur Desinfektion und Geruchsentfernung zum Einsatz. Reparaturen führen wir nach Schadensklassen aus. Ergebnis: Die Kleidungsstücke werden Corporate-Standards entsprechend wiederhergestellt.
Wir lagern die aufbereiteten Artikel oder senden sie bei Bedarf direkt an Kundenstandorte oder Endverbraucher. Dabei kann die Art der Aufmachung (hängend oder liegend) nach Kundenwunsch durchgeführt werden.

Rechtskonform gemäß IPA / Green Deal (Vermeidung jeglicher Vernichtung)
Maximale Ressourceneffizienz durch intelligente Wirtschaftlichkeitsprüfung
Erprobte Expertise in Workwear & Behördenkleidung
Messbare Nachhaltigkeit durch Erfassung der weiteren Verwendung
Individuelle Anforderungen nach Bedarf
Unser Anspruch lautet: Wir bringen alle Textilien zurück in den Kreislauf. Nicht mehr einsetzbare Dienstbekleidung führen wir abhängig vom Zustand einer neuen Nutzung zu: Sie werden einer neuen Verwendung (Upcycling) oder recycelt. Stofflich hochwertige Stücke werden in neue Premium-Produkte wie Taschen, Accessoires, Patches oder Kleidungsstücke weiterverarbeitet – ein Upcycling-Prozess, der den Materialwert steigert und Abfall vermeidet. Vollkommen unbrauchbare Textilien durchlaufen bei unseren Partnern einen Recycling-Prozess – im optimalen Fall handelt es sich dabei um ein Fiber-to-Fiber-Recycling.
Dabei handelt es sich um mechanisches oder chemisches Recycling zur Rückführung der Bestandteile in Sekundärrohstoffe. Die transparente Plattform gibt einen Vewertungsnachweis mit QR-Codes und CO₂-Dokumentation.
Dieses Zero-Waste-System schließt den Kreislauf, erfüllt EU-Textilvorgaben, stärkt ESG-Ziele und liefert Kunden messbare Einsparungen via Dashboard.
