WKS erweitert Leistungsportfolio um DTG-Druck
August 31, 2020

Wegwerfmode vs. Reparatur  – Eine praktische Betrachtung

  1. Einleitung

Spätestens seit die von der Schwedin Greta Thunberg initiierte „Fridays for future“-Bewegung auch in Deutschland große Beachtung findet, ist das Thema Klimaschutz in aller Munde.

Es gibt kontroverse Meinungen zu der Vorgehensweise, aber eines ist sicher: Um Klimaschutz positiv zu betreiben, ist nachhaltiges Handeln erforderlich.

Was bedeutet Nachhaltigkeit? Es handelt sich um einen alten Begriff aus der Forstwirtschaft und bezieht sich auf das Prinzip, nicht mehr zu nutzen als nachwächst.

Und was hat Nachhaltigkeit mit der WKS zu tun? Wir sind ein Dienstleister für die gesamte Textil- und Bekleidungsindustrie, die wiederum größtenteils den Konsumgütern zugerechnet wird.

 

  1. Mode

Wir beschäftigen uns viel und gerne mit Mode. Mode ist etwas sehr Schönes, auf die niemand verzichten möchte. Keiner von uns möchte uniform und farblos durch den Tag gehen. Ob wir das wollen oder auch nicht, mit Mode zeigt jeder von uns ein Stück weit, wer er ist oder was er sein möchte. Mit Mode werden einige Grundbedürfnisse der Menschen abgedeckt.

Mode bedeutet aber auch, dass sich diese verändert und wechselt. Mehr oder weniger schnell ist eine Mode „out“, und eine „neue Mode“ erobert die Herzen der Verbraucher.

Wir tragen heutzutage in vielen Fällen keine Bekleidung, bis diese völlig zerschlissen und daher nicht mehr nutzbar ist. Die meisten Bekleidungsartikel werden irgendwann nicht mehr getragen, da sie nach einer gewissen Zeit nicht mehr den eigenen modischen Ansprüchen genügen – bei dem einen früher, bei anderen später.

  1. Nachhaltigkeit

Im Hinblick auf Nachhaltigkeit ist Mode auch nicht grundsätzlich verwerflich. Die Frage ist nur, wann wir als Konsumenten, aber auch der Handel und die Industrie über das Ziel hinausschießen.

In Zeiten von „fast fashion“ wird der Markt nicht nur in Deutschland mit Bekleidungsartikeln überschwemmt. Können Boxershorts im 3-er-Pack für 6,00 €, Damenjeans mit Used-Effekten für 13,00 € oder Kinderleggings für Babys im 2-er-Pack für 3,50 € nachhaltig sein? Darüber wird immer wieder gestritten, und die Meinungen gehen auch hier weit auseinander. Viele von uns kennen die Medienberichte, wonach jedes Jahr massenweise Kleidungsstücke vernichtet werden – aus welchen Gründen auch immer.

  1. Ausgangslage

Was leisten wir bei der WKS, um den Begriff „Nachhaltigkeit“ mit Leben zu füllen? Wir alle wissen, dass Textil- und Bekleidungsprodukte nicht immer fehlerfrei hergestellt werden können. Die WKS bietet seit der Gründung verschiedene Dienstleistungen an, um Produkte zu verbessern und zu reparieren. Das Ziel ist immer, die jeweiligen Artikel so zu bearbeiten, dass diese mit einem guten Gefühl in den Handel und somit in den Verkauf gelangen können.

Reparaturen bei Neuware sind fast immer ungeplante Ereignisse, die niemand vorhergesehen hat. Trotz vieler Möglichkeiten der Roh- und Fertigwarenkontrollen sowie begleitender Laborprüfungen wird es immer wieder Fälle geben, bei denen „zu spät“ ein Qualitätsproblem festgestellt wird.

Auch wenn der Begriff der „Reparatur“ oder „Nachbesserung“ von einigen Zeitgenossen mit einem Lächeln versehen wird: diese Leistungen werden auch heutzutage von unseren Kunden stark nachgefragt und von uns erfolgreich angeboten und durchgeführt. Das Thema gewinnt sogar seit einigen Jahren wieder an Aktualität.

Wenn man bei Wikipedia nachschaut, findet man als Erklärung: „Reparatur (von lateinisch reparare „wiederherstellen“)“, und im weiteren Text wird als Beispiel das „Debarieren – das Ausbessern von farblichen Abweichungen an Textilfertigwaren in Handarbeit“ genannt. Eine der vielen Leistungen, die wir bei der WKS seit vielen Jahren erbringen.

Wer bei der Reparatur von Bekleidung jetzt an die alte Oma denkt, die zu Hause vor dem Kachel bei Kerzenlicht Löcher in Socken ausbessert, ist nämlich „falsch gewickelt“. Die Verbindung moderner Techniken, innovativer Hilfsmittel, eine gute Ausbildung, breites Know-How, jahrzehntelange Erfahrung und motivierte Mitarbeiter führen bei der WKS dazu, dass für viele Problemstellungen zeitgemäße und nachhaltige Lösungen zur Schadensminimierung vorhanden sind.

Aufgrund der Nachhaltigkeitsdiskussion wurden in diversen Städten Repair-Cafes gegründet. Endverbraucher möchten beschädigte oder ausgemusterte Artikel nicht einfach auf den Müll werfen, sondern diese reparieren und/oder „aufpimpen“. Nicht nur dabei wird festgestellt, dass viele Produkte z. B. im Elektronikbereich inzwischen nicht mehr zu reparieren sind, es handelt sich um „Wegwerfartikel“. Daraus haben sich sowohl innerhalb der EU als auch in den USA Bestrebungen entwickelt, dieses ggfs. sogar mit rechtlichen Vorgaben zu unterbinden. Die Tendenz der Bewegung ist das Ziel „Recht auf Reparatur“. Das, was Endverbraucher als „neu“ entdeckt haben, ist bei der WKS im industriellen Maßstab seit Jahrzehnten gängige Praxis.

  1. Forschung & Entwicklung

Es gibt Wissenschaftler, die sich mit der Thematik „Reparatur“ beschäftigen. So haben sich Heike Weber, Gabriele Schabacher und Stefan Krebs in dem 2018 herausgegebenen Buch „Kulturen des Reparierens. Dinge – Wissen – Praktiken“ mit verschiedensten Aspekten des Themas beschäftigt. Dabei wird dem Schwerpunkt Textil/Bekleidung ein eigenes Kapitel gewidmet. Und auch an Hochschulen wie z. B. an der HTW in Berlin beschäftigen sich Professoren mit Reparaturtechniken. Als WKS pflegen wir natürlich die Kontakte mit externen Fachleuten und tauschen uns aus.

  1. Rahmenbedingungen

Für Bedenkenträger: Rechtlich ist eine Reparatur grundsätzlich völlig legitim – es gibt bei Problemen sogar das ausdrückliche Recht auf eine Nachbesserung.

Im Qualitätswesen findet der Begriff Reparatur ebenfalls ganz bewusst Verwendung: Der Begriff der Reparatur ist Gegenstand des zertifizierbaren Qualitätsmanagements. Er war bereits in der DIN EN ISO 8402:1995-08, Ziffer 4.18 definiert und umfasst jede an einem fehlerhaften Produkt auszuführende Maßnahme, die sicherstellen soll, dass dieses die Anforderungen des beabsichtigten Gebrauchs erfüllen wird, obwohl es zunächst möglicherweise die ursprünglich festgelegten Forderungen nicht erfüllt.

Man sieht, dass es sich bei Reparatur keinesfalls um ein veraltetes Thema handelt. Es handelt sich im Gegenteil um eine höchst aktuelle Möglichkeit, um in vielen Fällen eine kostensparende und nachhaltige Lösung für eine vorliegende Aufgabenstellung zu schaffen.

  1. Omnichannel und neue Märkte

Neben der Bearbeitung von Neuware gibt es im Zusammenhang mit der immer stärkeren Zunahme von „Onnichannel“, „Versandhandel“ und „Onlineshopping“ ein weiteres, häufig noch wenig beachtetes Phänomen. Die Endverbraucher (Sie, Du und Ich) bestellen sich modische Artikel wie Bekleidung, Schuhe, Accessoires und andere schöne Dinge in verschiedenen Dessins und Größen. Zuhause wird an- und ausprobiert, und was nicht gefällt, kann einfach zurückgeschickt werden. Praktisch, einfach und bequem. Wer allerdings einmal gesehen hat, in welchem Zustand diese zurückgesendeten Artikel dann wieder angeliefert werden, kann teilweise nur erschrecken. Aber diese Artikel dann gleich zu vernichten? Das ist in vielen Fällen keine Lösung und muss nicht sein. Durch eine ordnungsgemäße und qualifizierte Kontrolle und Aufbereitung können viele dieser Artikel gerettet werden. In Verbindung mit der Fachkompetenz und Erfahrung der WKS-Profis gelingt das auch in vielen Fällen, die von Laien als „aussichtslos“ eingestuft worden sind. Mit jedem Tag und jeder Sendung wachsen der Erfahrungsschatz und damit die Möglichkeiten der WKS. Und dieses wird flankiert durch fachbezogene Schulungen und Weiterbildungen, an denen die Mitarbeiter/-innen regelmäßig teilnehmen.

  1. Chancen und Nutzen

In der Praxis lassen sich diese Vorteile auch relativ genau ermitteln:

sinnvolle Reparatur = Nutzen / Aufwand

Für unsere Kunden stellt sich neben dem direkten Nutzen, die Artikel doch noch oder wieder in den Verkauf geben zu können mit dem damit direkt verbundenen Werterhalt, der Zusatznutzen dar durch

  • Erhaltung der Lieferfähigkeit
  • Sicherstellung der Termintreue
  • Vermeidung von Konventionalstrafen
  • Umgehung des logistischen Aufwandes für Neufertigung
  • Beibehaltung der Flexibilität
  • Erhöhung der Kundenzufriedenheit
  • Vernichtung der Artikel nicht erforderlich
  • Nachhaltigkeit nicht nur als „Lippenbekenntnis“ auf Hochglanzbroschüren

Diesen Nutzen kann die WKS für die Kunden erzielen durch

  • Bearbeitung von Meterwaren/textilen Flächengebilden
  • Nachbehandlung konfektionierter Artikel (wer nur an Bekleidung denkt, erfasst nicht alle Möglichkeiten – auch machbar bei Schuhen, Zelten, Netzen usw.
  • Aufarbeitung von Rückläufern aus dem Internethandel und Bearbeitung, so dass diese wieder in den Originalzustand zurückversetzt werden
  • Selbst Damenunterwäsche im Dreierpack für einen Verkaufspreis von 4,99 € konnten wir schon rentabel reparieren – es gibt viele kostengünstige Bearbeitungsmöglichkeiten zum Nutzen unserer Kunden.

Für unsere Kunden haben wir die verschiedenen technischen Möglichkeiten in einem „Reparaturleitfaden“ zusammengefasst, der gerne angefordert werden kann.

Diese vielen Aspekte zeigen, dass „Wegwerfmode“ und „Reparaturen“ sich nicht ausschließen. Es gibt viele Ansatzpunkte und Chancen für unsere Kunden, sowohl aus reinen Kostengründen als auch unter Nachhaltigkeitsaspekten sinnvolle Lösungen zu suchen, zu finden und weiterzuentwickeln. Die WKS ist dabei mit den Möglichkeiten und langjährigen Erfahrungen ein wertvoller und hilfreicher Partner. Und viele zufriedene Kunden zeigen, dass sie sich auf eine intelligente Weise erfolgreich mit dem Thema beschäftigt haben.

Wir lieben Mode, wir wertschätzen die kreativen und innovativen Produkte unserer Kunden und haben großen Respekt vor den Leistungen in unserer Textil-  und Bekleidungsindustrie.

Gemeinsam möchten wir dafür Sorge tragen, dass dieses auch im Sinne von Klimaschutz und Nachhaltigkeit noch sehr lange so bleiben kann und wird.“

 

Wilsum, 18.12.2020

Bei Fragen, Anmerkungen oder Wünschen – sprechen Sie mich gerne an.

Bernhold Emme-Zumpe

Tel. +49 5945-89326

b.emme-zumpe@wks-textil.de

 

 

Throwaway fashion vs. repair – A practical consideration

 

  1. Introduction

At the latest since the „Fridays for future“ movement initiated by the Swede Greta Thunberg has also received a lot of attention in Germany, the topic of climate protection has been on everyone’s lips.

There are controversial opinions on the approach, but one thing is certain: in order to positively pursue climate protection, sustainable action is required.

What does sustainability mean? It is an old term from forestry and refers to the principle of not using more than will grow back.

And what does sustainability have to do with WKS? We are a service provider for the entire textile and clothing industry, which in turn is largely classified as consumer goods.

 

  1. Fashion

We deal with fashion a lot and with pleasure. Fashion is something very beautiful that no one wants to do without. None of us wants to go through the day uniform and colourless. Whether we like it or not, with fashion each of us shows a bit of who we are or what we want to be. Fashion covers some of people’s basic needs.

But fashion also means that it changes and changes. More or less quickly, a fashion is „out“ and a „new fashion“ conquers the hearts of consumers.

Nowadays, in many cases, we don’t wear clothing until it is completely worn out and therefore no longer usable. Most articles of clothing are no longer worn at some point because after a certain time they no longer meet one’s own fashion demands – sooner for some, later for others.

 

  1. Sustainability

In terms of sustainability, fashion is not fundamentally reprehensible either. The only question is when we as consumers, but also retailers and industry, overshoot the mark.

In times of „fast fashion“, the market is flooded with clothing articles not only in Germany. Can boxer shorts in a 3-pack for 6.00 €, ladies‘ jeans with used effects for 13.00 € or children’s leggings for babies in a 2-pack for 3.50 € be sustainable? There is always a dispute about this, and opinions differ widely here as well. Many of us are familiar with the media reports that masses of clothes are destroyed every year – for whatever reason.

 

  1. Starting position

What do we at WKS do to fill the term „sustainability“ with life? We all know that textile and clothing products cannot always be manufactured without defects. Since its foundation, WKS has offered various services to improve and repair products. The aim is always to process the respective articles in such a way that they can enter the trade and thus be sold with a good feeling.

Repairs to new goods are almost always unplanned events that no one foresaw. Despite many possibilities of raw and finished goods inspections as well as accompanying laboratory tests, there will always be cases where a quality problem is discovered „too late“.

Even if the term „repair“ or „rework“ is smiled at by some contemporaries: these services are still in great demand by our customers today and are successfully offered and carried out by us. The topic has even been gaining in topicality again for a few years.

If you look it up on Wikipedia, you will find the explanation: „repair (from Latin reparare „to restore“)“, and in the further text, „debarring – the mending of colour deviations on finished textile goods by hand“ is given as an example. One of the many services we at WKS have been providing for many years.

Anyone who now thinks of old granny repairing holes in socks at home in front of the tiled stove by candlelight is in fact „wrongly wound“. The combination of modern techniques, innovative tools, good training, wide-ranging know-how, decades of experience and motivated employees mean that WKS has up-to-date and sustainable solutions for minimising damage for many problems.

Due to the sustainability discussion, repair cafes have been founded in various cities. End consumers do not want to simply throw damaged or discarded items in the rubbish, but rather repair and/or „pimp“ them. It is not only in this context that many products, e.g. in the electronics sector, can no longer be repaired; they are „throw-away“ items. As a result, efforts have been made both within the EU and in the USA to prevent this, if necessary, even with legal regulations. The tendency of the movement is to aim for the „right to repair“. What end consumers have discovered as „new“ has been common practice at WKS on an industrial scale for decades.

 

  1. Research & development

There are scholars who deal with the topic of „repair“. For example, in the 2018 book „Kulturen des Reparierens. Dinge – Wissen – Praktiken“ (Cultures of Repair. Things – Knowledge – Practices), Heike Weber and Stefan Krebs dealt with various aspects of the topic. A separate chapter is dedicated to the focus on textiles/clothing. And professors at universities such as the HTW in Berlin also deal with repair techniques. As WKS, we naturally maintain contacts with external experts and exchange ideas.

 

  1. General conditions

For those who have reservations: Legally, a repair is in principle completely legitimate – there is even the explicit right to a rework in case of problems.

In quality management, the term repair is also used quite deliberately: The concept of repair is the subject of certifiable quality management. It was already defined in DIN EN ISO 8402:1995-08, clause 4.18, and includes any measure to be carried out on a defective product to ensure that it will meet the requirements of its intended use, even though it may not initially meet the originally specified requirements.

It can be seen that repair is by no means an outdated subject. On the contrary, it is a highly topical option for creating a cost-saving and sustainable solution to a task at hand in many cases.

  1. Omnichannel and new markets

In addition to the processing of new goods, there is another phenomenon in connection with the ever-increasing growth of „omnichannel“, „mail order“ and „online shopping“ that is often still little noticed. End consumers (you and me) order fashionable items such as clothing, shoes, accessories and other beautiful things in various designs and sizes. They try them on and try them out at home, and what they don’t like can simply be sent back. Practical, simple and convenient. However, anyone who has seen the condition in which these returned articles are then delivered again can only be shocked in some cases. But to destroy these articles straight away? In many cases, this is not a solution and does not have to be. Many of these items can be saved through proper and qualified inspection and processing. In combination with the expertise and experience of the WKS professionals, this also succeeds in many cases that laymen would have classified as „hopeless“. With every day and every shipment, the wealth of experience and thus the possibilities of WKS grow. And this is flanked by specialised training and further education in which the staff regularly participate.

 

  1. Opportunities and benefits

In practice, these benefits can also be determined relatively accurately:

sensible repair = benefit / expense

For our customers, in addition to the direct benefit of being able to sell the articles after all, or to sell them again, with the directly associated value retention, there are the additional benefits of

 

– Maintaining the ability to deliver

– Ensuring adherence to delivery dates

– Avoidance of contractual penalties

– Avoiding the logistical effort for new production

– Maintaining flexibility

– Increasing customer satisfaction

– Destruction of articles not necessary

– Sustainability not only as „lip service“ on glossy brochures

 

WKS can achieve this benefit for customers through

 

– Processing of yard goods/textile fabrics

– Post-treatment of ready-made articles (if you only think of clothing, you don’t

grasp all the possibilities – also feasible for shoes, tents, nets etc.)

– Reconditioning of returns from internet trade and processing so that they are

restored to their original condition

– We have even been able to profitably repair ladies‘ underwear in packs of

three for a retail price of €4.99 – there are many cost-effective processing

options for the benefit of our customers.

 

For our customers, we have summarised the various technical possibilities in a „repair guide“, which is available on request.

These many aspects show that „disposable fashion“ and „repairs“ are not mutually exclusive. There are many starting points and opportunities for our customers to look for, find and further develop sensible solutions, both for pure cost reasons and under sustainability aspects. With its possibilities and many years of experience, WKS is a valuable and helpful partner in this. And many satisfied customers show that they have successfully dealt with the issue in an intelligent way.

  

„We love fashion, we value the creative and innovative products of our customers and we have great respect  for the achievements in our textile and clothing industry.

Together, we want to ensure that this can and will remain  so for a very long time, also in terms of climate protection  and sustainability.“

 

Wilsum, 18.12.2020

If you have any questions, comments or requests – please feel free to contact me.

 

Bernhold Emme-Zumpe

Tel. +49 5945-89326

b.emme-zumpe@wks-textil.de